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Gemeinschaftspraxis für Orthopädie


Dr. H. Egle & Dr. M. Elsharkawi & Dr. S. Trepte












Arthroskopie des Kniegelenkes

Arthroskopie des Kniegelenkes

Die Arthroskopie des Kniegelenkes ist ein minimal invasives Verfahren, um Erkrankungen der Kniebinnenstrukturen zu behandeln.
Zur Durchführung der Arthroskopie am Kniegelenk wird von vorn unter der Kniescheibe rechts und links jeweils ein etwa 0,5 cm langer Schnitt gesetzt. Über diesen Zugang wird das Gelenk mit Spülflüssigkeit aufgefüllt und über eine Kamera in allen Bereichen inspiziert. Der zweite Zugang ist für die Instrumente die für die Operation benötigt werden. Der Operateur sieht das Gelenkinnere über einen Monitor.

Meniskusschäden, Knorpelschäden, Schleimhautfalten und freie Gelenkkörper lassen sich durch eine Arthroskopie beseitigen.

Durch die modernen Operationsverfahren können die Operationen ambulant durchgeführt werden, da die minimalen Eingriffe eine sehr geringe Schmerzhaftigkeit verursachen.



Folgende Kniegelenksbehandlungen werden bei uns durchgeführt:

  • Therapie von Meniskuseinrissen
  • Therapie der Arthrose (Knorpelglättung, Microfracturierung)
  • Entfernen freier Gelenkkörper
  • Therapie des Plicasyndroms
  • Arthroskopische Bilder eines Innenmeniskusrisses vor Teilentfernung Arthroskopische Bilder eines Innenmeniskusrisses nach Teilentfernung
    Abbildung 1 Abbildung 2
    Arthroskopische Bilder eines Innenmeniskusrisses vor (Abb.1) und nach Teilentfernung (Abb.2)




    Arthroskopie des Kniegelenkes

    Arthroskopie des Schultergelenkes

    Die Schulter ist das Gelenk mit dem größten Bewegungsumfang im menschlichen Körper. Um das zu ermöglichen wird das Schultergelenk überwiegend muskulär am Rumpf geführt. Dies macht die Schulter besonders verletzungsanfällig. Erkrankungen des Schultergelenkes führen häufig zu Störungen des natürlichen Bewegungsablaufes der umgebenden Muskulatur und somit zu Bewegungseinschränkungen sowie zu schmerzhaften Entzündungen der Muskulatur und des Schleimbeutels.

    Eine sehr häufige Erkrankung des Schultergelenkes ist das sogenannte "Impingement-Syndrom" oder Engpass-Syndrom. Durch den Engpass zwischen Schulterdach und Oberarmkopf werden die Muskelsehnen und der Schleimbeutel gereizt. Hierdurch sind häufig Überkopftätigkeiten durch Schmerzen und Funktionseinschränkung beeinträchtigt. Im schlimmsten Falle kann die Sehne reißen.

    Häufig kann durch gezielte Maßnahmen wie Injektionen und Physiotherapie eine Linderung der Beschwerden erreicht werden. In einigen Fällen muss jedoch eine Arthroskopie des Schultergelenkes mit Erweiterung des sog. "Subacromialraumes" durchgeführt werden.

    Folgende Schultergelenksbehandlungen werden bei uns durchgeführt:

  • Therapie des Impingement-Syndrom (Engpass-Syndrom)
  • Therapie der Kalkschulter
  • Therapie von Rotatorenmanschettenverletzungen
  • Therapie von Erkrankungen der langen Bizepssehne
  • Arthroskopische Bilder eines Impingement-Syndroms vor Erweiterung des Subacromialraumes Arthroskopische Bilder eines Impingement-Syndroms nach Erweiterung des Subacromialraumes
    Abbildung 1 Abbildung 2
    Arthroskopische Bilder eines Impingement-Syndroms vor (Abb.1) und nach Erweiterung des Subacromialraumes (Abb.2)






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